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Frühkindliche Reflexe – Grundlage für Lernen und Entwicklung
Frühkindliche Reflexe (auch Urreflexe genannt) sind genetisch festgelegte Bewegungsmuster, die bereits während der Schwangerschaft, der Geburt und besonders im ersten Lebensjahr die Entwicklung eines Kindes steuern.
Sie wirken wie ein interner Trainer für Motorik und Aufrichtung: Frühkindliche Reflexe ermöglichen aufrechtes Sitzen und Stehen, freies Bewegen sowie eine stabile Balance des Kopfes. Gleichzeitig vernetzen sie verschiedene Gehirnbereiche miteinander und schaffen damit die Grundlage für neuronale Reife – eine entscheidende Basis für Lernen, Verhalten und schulische Entwicklung.
Werden diese frühkindlichen Bewegungsmuster nicht vollständig oder nicht planmäßig ausgeführt, können reflexartige Restbewegungen aktiv bleiben. Solche nicht integrierten Reflexe können die Entwicklung verzögern und sich negativ auf Lernen, Verhalten und Bewegung auswirken.
Die möglichen Folgen zeigen sich bei Kindern und Jugendlichen unter anderem in folgenden Bereichen:
Viele Kinder werden falsch eingeschätzt!
Oft werden Kinder aufgrund ihres Verhaltens vorschnell „abgestempelt“.
Manchmal werden sie unnötig schnell oder hoch medikamentiert – obwohl sie häufig einfach nur entwicklungsverzögert sind und nicht krank.
Sind frühkindliche Reflexe aktiv? Einen ausführlichen Fragebogen findest Du im hier.
Als zertifizierte KinFlex - Reflextherapeutin stehe ich für Rückfragen, Terminanfragen oder Anmeldungen gerne zur Verfügung.
In einem kostenfreien Erstgespräch informiere ich Dich über alle Details.
Rechtliche Hinweise: Die angebotenen Leistungen zum Thema frühkindliche Reflexe sind keine Behandlung im medizinischen oder naturheilkundlichen Sinn, sondern
dienen ausschließlich der Gesundheitsförderung, Persönlichkeitsentwicklung sowie der neuronalen Schulreife. Es werden keine Heilungsversprechen
gegeben. Für einen gesunden Menschen stellt Reflexintegrationstraining oder Reflextherapie kein Risiko dar. Bei vorliegenden Diagnosen ist
gegebenenfalls eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erforderlich.
