Dein Kind ist bald schulreif oder bereits ein Schulkind...

...ABER...Dein Kind...

...kann sich nicht lange auf eine Sache konzentrieren...
...hat Probleme, einen Stift entspannt zu halten... 

...verliert schnell das Interesse an dem was es gerade tut...

...hat Probleme mit dem Lesen, Schreiben oder Rechnen...
...hat Probleme, von der Tafel abzuschreiben...
...tut sich schwer, Anweisungen zu folgen...

...kann Gefühle und Temperament wenig kontrollieren, wird schnell wütend...

...kann nicht gut oder ausdauernd zuhören...
...ist ständig in Bewegung, sogar hyperaktiv...

...hat eine schlechte Körperkoordination oder ist ungeschickt...

...empfindet die Schule oder den Alltag als sehr stressig...

...nässt ein, lutscht Daumen, hat Ängste...

 

Vielen Kindern wird hier unrecht getan.
Viele Kinder werden auf Grund ihres Verhaltens "abgestempelt".
Viele Kinder werden im Extremfall unnötigerweise zu oft, zu schnell und zu hoch medikamentiert.
Diese Kinder sind häufig einfach nur entwicklungsverzögert und nicht krank!

 

Der mögliche Schlüssel: Frühkindliche Reflexe...
Frühkindliche Reflexe (Urreflexe)
sind wichtige genetisch festgelegte Bewegungsmuster. Sie sind während der Schwangerschaft, der Geburt und besonders im ersten Lebensjahr ein wesentlicher Bestandteil für die Entwicklung eines Kindes.

Wie ein interner persönlicher Trainer sorgen sie für die motorische Entwicklung und damit nach der Geburt für den Aufrichtungsprozess des Kindes.

So ist es für uns Menschen möglich aufrecht zu stehen, zu gehen, den schweren Kopf gut ausbalanciert zu halten und in alle Richtungen frei bewegen zu können.

 

Diese durch die Urreflexe automatisch verursachten Bewegungen verbinden gleichzeitig darüber hinaus die verschiedenen Gehirnareale. Ausschlaggebend dabei ist die Anzahl und Qualität der Nervenverbindungen, die hier entstehen.
Sind diese gut entwickelt, spricht man von neuronaler Reife.

 

Somit sind diese genetisch festgelegten Bewegungsmuster der Schlüssel zur neuronalen Schulreife und damit die notwendige Grundlage für Lernen und Verhalten.

Es ist wie in einem gut funktionierenden Büro. Alle vorhandenen Geräte mit ihren unterschiedlichen Aufgaben müssen miteinander verkabelt sein, um zu funktionieren.

 

Konnten diese Bewegungsmuster durch den internen persönlichen Trainer aber nicht plangemäß ausgeführt werden, bleiben reflexartige Restmuskelbewegungen aktiv. 

 

Dies kann zu Entwicklungsverzögerungen und damit verbundenen Problemen beim Kind oder Jugendlichen führen, die man unter anderem in die folgenden Hauptgruppen einteilen kann:   

  • Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche
  • Unkonzentriertheit
  • Hyperaktivität
  • Fehlende Impulskontrolle
  • Schlechte Körperkoordination
  • Ungeschicklichkeit
  • Fein- und grobmotorische Schwäche

 

 

Zum Glück kann die neuronale Reifung in jedem

Lebensalter mit gezielten Übungen und

Reflexintegration nachgeholt werden!

 

 

Die RIT – Reflexintegration beachtet dies. Sie setzt an der Ursache der Probleme an – und das ohne jegliche Nebenwirkungen.

 

RIT steht für ReflexIntegrationsTechniken und ist ein hocheffizientes Unterstützungsprogramm für Kinder und Jugendliche.

RIT ist eine Kombination von erprobten Methoden, um die Schul- und Lernprobleme sowie motorische Problematiken von Kindern zu überprüfen, den individuellen Entwicklungsstand festzustellen und mit einem speziellen Unterstützungsprogramm eine Förderung des Kindes zu ermöglichen.  

Das RIT-Bewegungstraining sorgt dafür, dass eine Nachreifung des zentralen Nervensystems stattfinden kann. Damit können Entwicklungsverzögerungen aufgeholt und die neuronale Schulreife erreicht werden. Die Erfahrungen der RIT-Trainer zeigen, dass mit dem Training Lern- und Verhaltensprobleme zurückgehen oder zu lösen sind und von Fall zu Fall, nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, eine medikamentöse Behandlung abgesetzt werden kann.   

 

 

Sprechen Sie mich einfach an! 

 

Schauen Sie sich  gerne den vollständigen

Fragebogen im Menü Download an.
Ich  bespreche das Ergebnis 
mit Ihnen in einem kostenfreien Erstgespräch! 

 

 

 

 

Sind bei meinem Kind Reflexe aktiv?

Machen Sie den Schnelltest...

 

Bei mehreren Antworten mit "ja" ist es sinnvoll, auf persisitierende Reflexe testen zu lassen. 

Diese könnten für die Lern-/ und Verhaltens-probleme Ihres Kindes verantwortlich sein.

 

Ein ausführlicher Fragebogen siehe unter 

RIT Downloads.

 

 

 

RIT Reflexintegration - Trainingsablauf 

Für das Reflexintegrations-Training kommt dein Kind alle 4 Wochen in meine Praxis (zusammen mit einem Elternteil).
Die noch aktiven Reflexe werden ermittelt. Ich zeige dazu passende Übungen zur Integration dieser Reflexe: diese unkomplizierten Übungen werden zu Hause an 5 Tagen in der Woche durchgeführt (jeweils etwa 10 Minuten/ Tag, mit Unterstützung der Eltern, Zeitraum immer bis zum nächsten Praxis-Termin). 

Insgesamt dauert ein komplettes Training bis zur neuronalen Schulreife nur etwa 6-9 Monate!
Mit wenig Aufwand aufwärts in Richtung neuronale Schulreife - sprechen Sie mich gerne an!

 

Durch meine Partnerschaft mit den Entwicklern der RIT Reflexintegration Sieber & Paasch kann ich gewährleisten, immer auf dem aktuellsten Stand der Entwicklung sein.

https://wustlich.rit-reflexintegration.de/partner

 

Buch zur RIT Reflexintegration:
"Wieder im Gleichgewicht" Christine Sieber, Dr. Karsten Queißer.
Seit 14.10.19 im Handel!

 

 

Das auf dieser Seite verwendete RIT- Logo ist Eigentum des Sieber & Paasch Institutes, München